Netaudio Space Night!?
UPDATE: Spacenight goes CC!!!
Lieber Werner Reuß,
laut BR-Webseite sind Sie nicht nur Leiter des Programmbereichs Wissenschaft, Planung und Entwicklung bei BR-alpha sondern auch Redakteur der Sendung Space Night, die laut Programmkalender am 7. Januar 2013 das letzte mal ausgestrahlt wurde. Ich musste erschrocken feststellen, dass der Grund für das Einstellen der nächtlichen Sendeschiene in einer Erhöhung der entsprechenden GEMA-Gebühren liegen soll.
Falls das wirklich der Fall ist, warum verzichten Sie nicht einfach auf GEMA-Inhalte und verwenden stattdessen frei lizenzierte Musik? Diese Alternative wäre keine Notlösung, sondern eine Win-Win-Situation für BR, Zuschauer und Künstler. Die Verwendung von Creative Commons-lizenzierter Musik würde Ihnen auch neue Möglichkeiten eröffnen um das Programm neu zu positionieren. Zudem bietet der Bereich des Netaudio ein reichhaltiges musikalisches Repertoire, das sich geradezu perfekt für die Sendung eignen würde. Sphärische Klänge, experimentelle elektronische Kompositionen und Stücke aus den Bereichen Ambient, Downtempo und Minimal dominieren die freie Musikszene.
Tausende Stücke aus den Bereichen Ambient, Downtempo, Experimental
Die Suchmaschine dig.ccmixter.org listet etwa 1700 Musikstücke auf, die eine freie Verwendung im Videobereich erlauben. Die Musikplattform Jamendo listet über 18000 Tracks, die man sogar für kommerzielle Zwecke frei nutzen darf. Durch die nichtkommerzielle Ausrichtung Ihres öffentlich-rechtlichen Senders finden Sie ein reichhaltiges Angebot in der Netaudio-Welt, das dank einer sehr vitalen Netlabel-Szene weit über die eben erwähnten Plattformen hinaus geht. Die einzige Bedingung, die Sie erfüllen müssten, wäre eine Nennung des jeweiligen Künstlers sowie ein Hinweis auf die vom Künstler vergebene Lizenz. Diese Bedingung ließe sich durch eine Einblendung im unteren Bildrand des Programms problemlos umsetzen.
Innovatives Potenzial mit Netaudio
Wie wäre es mit einer Musikdatenbank, in der jedem Original-Link zur verwendeten Musik ein entsprechender QR-Code zugeordnet wird? Neben Titel und Interpret könnte im laufenden Programm ein QR-Code eingeblendet werden, sodass Zuschauer per Smartphone-App direkt zum Download des Songs geleitet werden. So erzeugen Sie Publikumsbindung, fördern (Netz)Kultur und erreichen bestenfalls sogar ein neues Publikum.
Zusätzlich könnten Sie mit dieser Technik sogar Zugriffe, bzw. Zuschauerzahlen messen. So bekämen Sie einen Einblick in die Anzahl der aktiven, aufmerksamen und am Programm tatsächlich interessierten Zuschauer. Aus den am häufigsten angeklickten Stücken könnte Ihre Online-Redaktion eine regelmäßige Download-Compilation erstellen, die Sie als zusätzliches Angebot auf den Seiten des BR anbieten könnten. Da es sich um frei lizenzierte Musik handelt, wäre die Weitergabe der digitalen Musiksammlungen nicht nur erlaubt, sondern sogar explizit erwünscht, was ganz sicher für eine hohe digitale Verbreitung der Compilation und damit für eine kostenlose Werbung für Ihr Programm sorgen dürfte. Das wäre wiederum eine Möglichkeit neue Zuschauer an das Programm heranzuführen und Fans weiter an die Space Night zu binden.
Umgekehrt könnte die Netaudio-Community sogar als Kurator tätig werden und kollektiv Playlisten oder DJ-Sets erstellen, die in die Sendung einfließen könnten. Eine solche experimentelle “Öffnung” der Nacht wäre wirklich innovativ.
Das Netz einbetten
Was sich ebenfalls anbieten würde, wäre das Einblenden von Tweets. Es gibt mittlerweile einige AstronautInnen, die sehr aktiv auf Twitter sind. Man könnte in einem Extra-Layer Tweets aus dem Weltall in das laufende Programm einbetten und sogar aktuelle Netzkultur-Phänomene, die im Zusammenhang mit dem All stehen, abbilden. Das würde der Space Night eine weitere “moderne” Ebene verpassen und einen interessanten Mehrwert für die Zuschauer liefern. Interessanterweise sind die Raumfahrtagenturen bemüht, eigene Inhalte zu verbreiten, im Fall der Nasa verzichtet man sogar auf Urheberrechte und gestattet somit das Benutzen von Videomaterial, das kein Fernsehsender selbst drehen kann, da die AstronautInnen selbst vor und hinter der Kamera stehen.
Beste Grüße,
Christian Grasse
Update (18.01.13):
Die Pressestelle des Bayerischen Rundfunks hat sich öffentlich zur Einstellung des Programms geäußert. Als Grund wird tatsächlich eine vorgesehene Erhöhung der GEMA-Gebühren angegeben.
Fest steht, dass sich bei einer Fortführung der musikuntermalten “Space Night” die Kosten für die Ausstrahlung nach jetzigem Stand deutlich erhöhen würden. Jährlich ist von einem niedrigen siebenstelligen Betrag nur für die Musikrechte auszugehen.
Pro Jahr wären das also mindestens eine Million Euro. Auf Nachfrage ob diese Zahl sicher sei, antwortete man mir via Twitter : “Diese Aussage haben wir so bekommen, ja”. Außerdem arbeite man an einem neuen Sendungs-Konzept, heißt es in der Pressemitteilung. Wie das neue Konzept aussehen könnte, bleibt offen. Vorschläge werden an die Redaktion weitergeleitet, verkündet die Pressestelle.
Update (22.01.13):
Es gibt gute Neuigkeiten. “Die “Space Night” scheint gerettet zu sein“, schreibt Tobias Schwarz in seinem Blog. Er hat eine interessante Nachricht von Christian Nitsche vom BR per Email erhalten, die er in der Facebook-Gruppe “Rettet die Space Night mit CC-Musik” veröffentlicht hat. Darin steht folgendes:
Die “Space Night” wird wie geplant wieder auf den Bildschirm kommen. An einem neuen Konzept wird, wie Sie bereits lesen konnten, gearbeitet. Die “Space Night” wird künftig neben einer Musikuntermalung auch neue Elemente enthalten. Das neue Konzept wird es ermöglichen, die “Space Night” in bekannter Güte, aber zu erheblich niedrigeren Kosten für Musikrechte auszustrahlen. Der BR verfügt dank seiner weltweit bekannten und geschätzten Klangkörper zum Beispiel über eigene Musikrechte und Kompositionsmöglichkeiten. Im Rahmen der Neukonzeptionierung wird aber auch die Verwendung von Creative Commons-lizenzierter Musik geprüft. Möglich wären auch weitere kreative Gestaltungselemente.
Ich bin gespannt wie es weitergeht. Heute Abend sendet der Zündfunk im BR einige Interviews zum Thema. U.a. mit Marco Trovatello und mir. Marco hat übrigens ein Wiki aufgesetzt, in dem CC-Musik für die Space Night gesammelt wird.
Update (23.01.13):
Die Euphorie über die bereits verkündete Weiterführung der Space Night, deren Konzept gerade von den Programmverantwortlichen bei BR-alpha überarbeitet wird, hat leider einige Ungenauigkeiten verursacht. Ich weiß zwar nicht genau warum, aber im Netz scheint die “Rettung” der Sendung mit dem Einsatz von Creative Commons lizenzierter Musik gleichgesetzt zu werden. Auch Heise schreibt “BR-Space Night wird mit Creative Commons-Musik fortgesetzt”. Das ist leider nicht korrekt. (Update: Markus Kompa hat seinen TP-Artikel überarbeitet) Der BR prüft lediglich die Nutzung von freier CC-Musik. Es war bisher noch nicht die Rede davon, dass es tatsächlich so kommt. In einem Zündfunk-Beitrag von gestern (geht hoffentlich heute noch online) äußerte sich BR-alpha-Chef Werner Reuß bereits sehr verhalten gegenüber CC als Konzept für die Space Night. Es klang für mich so als wäre eine Prüfung bereits geschehen und man habe sich dagegen entschieden. Sobald das Zündfunk-Interview online ist, werde ich es hier verlinken.
Update (23.01.13):
Nun ist es also offiziell: Die Space Night kommt zurück. BR-alpha hat den Status der “Space Night” mit der GEMA geklärt und wiederholt ab dem 25. Februar alte Folgen der Kultsendung. Neue Episoden sind für Herbst 2013 geplant. Bis dahin arbeiten die Macher an einem neuen Konzept, das bisher noch ungeklärt ist. Der Sender freut sich zwar “über die große Resonanz und die vielen Ideen aus dem Netz”, Hinweise auf eine Implementierung der “vielen Ideen” sind in der Mitteilung jedoch nicht zu finden. Wer sich also auf eine Netaudio Space Night mit CC-Musik gefreut hat, wird vorerst enttäuscht. Ich bezweifle, dass die Macher Creative Commons lizenzierte Musik ernsthaft in Betracht ziehen. Wichtiger scheint es dem BR zu sein, wohlwollende Töne für die GEMA zu finden: “Der BR wird weiterhin in Hörfunk und Fernsehen auch auf das hochqualitative Musikrepertoire der GEMA-Mitglieder zurückgreifen.” Übersetzt heißt das für mich: Der BR wird keine CC-Musik in das Programm aufnehmen.
Gelungen ist die kommunizierte “Öffnung” für Neuerungen nur dann, wenn die externen Ideen auch tatsächlich im Programm auftauchen werden.
Sie haben einen Vorschlag für die “Space Night”? Schicken Sie uns Ihre Idee per E-Mail! space.night [at] br [punkt] de
Fazit: Schön, dass die Space Night zurückkehrt! Es ist jedoch schade, dass sich BR-alpha (bisher) zu keinen innovativen Schritten bekennt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. … to be continued …
Update (19.02.13):
Foto (Weltall, s.o.) CC-by Flickr/gnews pics

Eine gute Zusammenfassung dazu, wie man – neben dem Elektrischen Reporter oder Breitband z.B. – ein weiteres erfolgreiches CC- und netzkulturaffines Format im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestalten könnte.
Zum Thema ‘Twitternde Astronauten’ noch der Vorschlag, hier die Europäer nicht zu vergessen, die machen das mittlerweile auch recht gut (allen voran Samantha): https://twitter.com/esa/astronauts
Hi Marco, danke für den Link. Ich hab ihn samt Verweis zum Space Tweetup hinzugefügt.
[...] ich gerne unterstützen und verweise hier exemplarisch auf die guten Artikel und Aufrufe von von Christian Grasse, dem Kraftfuttermischwerk und RA [...]
[...] das so einfach geht, wie in diesem offenen Brief dargestellt, weiß ich nicht. Aber es klingt gut und ich schätze, der Bayrische Rundfunk hat genug Mittel, um [...]
Hallo Christian,
tolle Aktion, wünsche ihr und Dir Erfolg.
[...] Update: Offener Brief an den BR für eine Netaudio Space Night [...]
Hallo Christian,
prima Idee. Geht in die gleiche Richtung, wie mein erster Gedanke, als ich ein Posting zu der Meldung auf unserer FB-Page der C3S (http://c3s.cc) gesehen habe.
Es zeigt sich auch, dass bei Koordination über einen einzelnen Abrechnungspartner (C3S) der Sender *zusätzlich* zur GEMA eine konstante Win-Win-Situation geschaffen werden kann, so wie Du sie beschreibst. Eben eine zweite und faire, transparente und demokratische Verwertungsgesellschaft.
Denn nicht für jedes Sendeformat können diverse CC-Artists und Netlabels ein neues Support-Projekt anstoßen. Die Notwendigkeit der Überarbeitung des Sendekonzepts ist wieder ein Beleg dafür, wo die C3S ansetzen kann und wird.
Rückfrage zum Artikel: Ist Dir bei der Zahl für Jamendo nicht ein Fehler unterlaufen? Du hast die NC-lizenzierten Tracks genommen. Allerdings findet man bereits bei den BY-lizenzierten Tracks alleine 18.763 Treffer.
Falls Du ähnlich wie bei ccmixxter allerdings das Genre schon
eingeschränkt hast, mag es natürlich stimmen.
Wenn man davon ausgeht (wie Du es im Brief tust), dass die Produktion
der Sendung als nicht kommerziell gilt (da hege ich noch Zweifel), dann
wären es gar noch mehr: Jamendo hat nach eigenen Angaben 370.000 Titel
im Programm, darunter > 100.000 mit kommerzieller PRO-Lizenz. Macht ca.
250.000 Tracks frei für nicht-kommerzielle Zwecke.
Das sollten selbst bei Genre- und qualitativer Einschränkung mehr als 3.000 sein.
Schöne Grüße & bis in Kürze,
Wolfgang
Cultural Commons Collecting Society
Mitinitiator & Project Lead Business Development
Super Idee!
Ich steuere direkt ein CC-Ambient-DJset bei http://www.inanace.de/mixfiles/caught-association
Es gibt nach wie vor großartige (GEMA-)freie Musik im Netz
Für alle die auf Facebook aktiv sind wir haben eine Protestseite ins Leben gerufen:
Bitte kräftig liken und teilen!
https://www.facebook.com/SpaceNightProtest
[...] und ehemaliger Zuschauer_innen, die sich den Erhalt dieser besonderen Sendung des BR wünschten. Christian Grasse schrieb zum Beispiel auch gleich am Freitag einen offenen Brief an Werner Reuß, Redakteur von [...]
„Der BR verfügt dank seiner weltweit bekannten und geschätzten Klangkörper“
???
@nk z.B. das Rundfunkorchester oder diverse kleine andere Gruppen, die selbst Musik machen.
die nasa verzichtet nicht auf Urheberrechte,
sie ist dazu gezwungen ihr zeug als public domain zu veröffentlichen da steuerfinanziert …
[...] Weitere Informationen und Quelle: Metawelle [...]
[...] ein Fuß in der Tür der “großen Medien”. Das Blog METAWELLE veröffentlichte einen offenen Brief an den BR-Alpha Chef Werner Reuß mit vielen sehr guten Ideen für die Einbindung freier Musik in [...]
[...] Christian Grasse, Marco Trovatello und ich haben in den letzten Tagen über die mögliche Rettung der “Space Night” geschrieben und die Nutzung von CC-Musik in die Diskussion eingebracht. Die Artikel wurden stets aktualisiert und in der Facebook-Gruppe haben wir auch über neue Entwicklungen berichtet. Auf Heise erschien heute Morgen ein Artikel von Markus Kompa, der die bisherige Diskussion gut wiedergab, aber etwas zu schnell bereits die Rettung durch CC-Musik verkündete (inzwischen korrigiert). Es stimmt, dass die “Space Night” erhalten bleibt, wie mir der BR-Pressesprecher Christian Nitsche gestern bestätigte, die Nutzung von CC-Musik ist aber nicht beschlossen, sondern wir bisher “nur” geprüft. Es darf angenommen werden, dass diese Prüfung ergebnissoffen erfolgt. Ein Radiointerview mit dem Redakteur der “Space Night”, Werner Reuß, dass gestern in der BR-Radiosendung Zündfunk ausgestrahlt wurde und heute noch online gehen wird, lässt aber bedenkliche Untertöne zu dem Thema raushören. [...]
[...] * Space Night auf BR-Alpha, The Research Institute, 17.01.2013 * “Netaudio Space Night!?”, Blog METAWELLE, 18.01.2013 incl. Updates * “GEMA Lost in Space“, heise.de, [...]
[...] Die Space Night kommt wieder. Bereits jetzt wird an einem neuen Konzept für die Sendung gearbeitet, nicht nur eine neue Musikuntermalung wolle man einbringen, auch neue Elemente sollen eingearbeitet werden. Das neue Konzept solle dafür sorgen, dass die Space Night in bekannter Qualität, aber bei erheblich niedrigeren Kosten für Musikrechte über die Bildschirme läuft. “Der BR verfügt dank seiner weltweit bekannten und geschätzten Klangkörper zum Beispiel über eigene Musikrechte und Kompositionsmöglichkeiten. Im Rahmen der Neukonzeptionierung wird aber auch die Verwendung von Creative Commons-lizenzierter Musik geprüft. Möglich wären auch weitere kreative Gestaltungselemente.” [...]
[...] der Zwischenzeit tat das Netz, was das Netz halt so macht: Es facebookte, wikite und bloggte. Als gestern eine Fortsetzung der Space Night verkündet und ein Interesse an der möglichen [...]
[...] Netaudio Space Night!? – Offener Brief an BR-alpha- Chef Werner Reuß | METAWELLE Kleines Update in der Space Night – Geschichte, denn offenbar ist eben genau das noch nicht: Geschichte. Dem BR ist aufgefallen, dass man ja selbst über genug Musikrechte und Kompositionsmöglichkeiten verfügt und auch der Creative-Commons-Welt ist man nicht abgeneigt. Ich bin überrascht. [...]
Ich glaube eher, dass die Redakteure Angst vor der “Flut” an freier Musik haben, die sie dann nachts selber erstmal durchhören müssen, bevor sie etwas finden, dass dem Anspruch gerecht wird.
Würde der BR allerdings tatsächlich CC aktiv umsetzen, so brächte das ungeahnte Entwicklungen mit sich und wäre ein erster Stein der aus der GEMA Wand gehauen würde. Ob damit aber alles besser würde, ist als Antwort wohl in einem benachbarten Sonnensystem zu finden…
Ich hätte mich auch *sehr* gewundert, wenn der BR tatsächlich plötzlich CC-Musik gespielt hätte. Ich bezweifle ja nicht, dass beim BR ernsthaft darüber nachgedacht wurde, aber dann wurde eben auch ernsthaft zurückgepfiffen.
“Herr XYZ, bitte kommen Sie in mein Büro. Wissen Sie, was Lobbyverbände A, B und C, Werbekunden D, E und F, Staatssekretär G und Minister H mit uns machen, wenn wir das durchsetzen und gegen die GEMA holzen? Dann ist hier Schicht im Bau! Kommen Sie mir nie wieder mit so einer bescheuerten Idee!”
[...] zu meinem Tweet veröffentlichte der Blogger Christian Grasse einen offenen Brief, in dem er dem Space-Night-Redakteur Werner Reuß vorschlug, dass der BR auf GEMA-Inhalte [...]
[...] als naheliegende Alternative erkannt (Facebook Link). Explizit formuliert hat es Christian Grasse in seinem öffentlichen Brief an den zuständigen Redakteur Werner Reuß des Bayrischen Rundfunks. Weitere Hintergründe zur [...]
[...] Grasse, der zu Beginn der Proteste einen offenen Brief an Werner Reuß, Leiter des Programmbereichs Wissenschaft, Planung und Entwicklung bei [...]
[...] Grasse, der zu Beginn der Proteste einen offenen Brief an Werner Reuß, Leiter des Programmbereichs Wissenschaft, Planung und Entwicklung bei [...]
[...] verschiedene Blogs (Tobias Schwarz/Isarmatrose, Christian Grasse/Metawelle) und Medien (Heise, ARD Pressestelle) berichten, soll die SpaceNight fortgesetzt werden. Möglich [...]
[...] Radiointerviews gab und stets in engem Kontakt mit dem BR stand, sowie Christian Grasse, der einen offenen Brief an den BR verfasste. Ich bloggte zeitgleich ebenfalls etwas, setzte spontan ein Wiki auf und rief [...]